Samstag, 25. Dezember 2010

nun.

Nun, weiß ich es.
ich akzeptiere es.
Nun bin ich trotzdem glücklich,
doch irgendetwas fehlt mir innerlich,
obwohl ich dich nicht mehr liebe.
Nun is´ wohl Freundschaft das Beste,
trotzdem bedeutest du mir noch viel.
Nun sitze ich in meinem Zimmer,
glücklich, unglücklich,
von Gefühlen überrollt.
Nun sitze ich in meinem Zimmer,
fröhlich, traurig,
ach ich weiß es doch auch nicht.
Nun ist mir nichts mehr peinlich.
Nun kann ich mein 'normales' Leben weiter führen.
Nun muss mich niemand mehr aufheitern.
Nun fühl ich mich wie ein 'normaler' Mensch.
Nun ist zwar alles anders,
aber ich nicht.
Nun ist 'mein' Leben kontrolliert, unkontrolliert.
Nun weiß ich nicht mehr weiter.
Nun muss ich nicht ständig an dich denken.
Nun denke ich:
"Es kann Vorteile haben verliebt zu sein.
Es kann Nachteile haben verliebt zu sein.
Es kann alles sein.
Es kann glücklich machen.
Es kann traurig machen.
Es kann fröhlich machen.
Es kann unglücklich machen.
Es kann Herzen brechen."
Nun ist alles in rechter Ordung, glaube ich.

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